Nasenspraysucht

Die Nasenspraysucht ist eine weit verbreitete Krankheit, die oft von den Mitmenschen nicht wahr genommen wird. Bei Dauergebrauch von Nasenspray nimmt die Schleimhaut so starken Schaden, daß sie chronisch entzündet ist.

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Definition Sucht Nasenspraysucht

Im offiziellen Sprachgebrauch der Weltgesundheitsorganisation (WHO) existierte der Begriff „Sucht“ von 1957 bis 1963. Danach wurde er durch „Missbrauch“ und „Abhängigkeit“ ersetzt. In wissenschaftlichen Arbeiten wird der Begriff „Sucht“ daher seltener verwendet. Umgangssprachlich werden Abhängigkeit und Sucht synonym verwendet, Sucht ist weit verbreitet.

„Sucht“ ist die psychische Abhängigkeit von einer Substanz oder einer Verhaltensweise, die sich außerdem bei Absetzen des Suchtmittels körperlich durch Entzugssymptome äußern kann.
Der Betroffene befindet sich in einem Zustand seelischer Unfreiheit.

„Sucht“ ist in erster Linie eine Krankheit und bedarf ebenso einer Behandlung wie jede andere Erkrankung auch.

Jede „Sucht“ entsteht über den Prozess: Erfahrung - Wiederholung - Gewöhnung (Missbrauch).

Quelle: Wikipedia | www.sonderglocke.de

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